"Schluss mit Hierarchie|Wie Unternehmen menschlicher werden" CO.IN. Medien

Alle finden Hierarchien blöd – aber alle wollen die Leiter rauf. Hierarchie entmündigt Menschen: „Mein Mitarbeiter untersteht mir disziplinarisch!“ Hierarchie kennt keine Kunden. Im Organigramm kommen die gar nicht vor! Hierarchie teilt ab – durch Ab-Teilungen. Und das alles in einer vernetzten Welt, die Kunden-Orientierung predigt und mit dem Wissen von Mitarbeitern Geld verdient.Matrix und Pyramide haben ausgedient. Wertschöpfung durch Wertschätzung und lebendige Netze sind die Paradigmen der Zukunft. Die Autoren, Vater und Sohn, bringen Licht in das Dunkel der Hierarchie.In der ersten Etappe entlarven sie mit Wort und Bild den ganz normalen Wahnsinn und Unsinn in den Unternehmen und Behörden. Dabei treffen Sie den Nagel so richtig auf den Kopf.Die zweite Etappe führt uns in die neue Welt der „gekippten Pyramide“. Der Kunde ist jetzt der Arbeit-Geber. Und Hierarchie ist nicht mehr Machtanspruch und Status, sondern Dienst-Leistung und Verpflichtung! Der Chef steht nicht über dem Mitarbeiter, sondern hinter ihm und hält ihm den Rücken frei. Das Bild ist nicht ganz neu. Schon Friedrich der Große verstand sich als „erster Diener des Staates“.Erfolgreiche Beispiele zeigen uns, wie das heute funktioniert: Die Wertschöpfung durch Wertschätzung der Menschen. Götz Werner mit seinem dm Drogeriemarkt´(„Hier bin ich Mensch – hier kauf ich ein“) kommt in dem Buch zu Worte ebenso wie Wendelin Wiedeking, der Chef von Porsche. Der Leser findet viele wertvolle Anregungen und Denkanstöße zu neuen Organisationsstrukturen und Karriere-Modellen – speziell für so genannte Know-How-Unternehmen.

In der dritten Etappe werden wir zu den „Wurzeln der Worte“ geführt und erkennen, was es wirklich bedeutet, wenn wir von Abteilungen sprechen, die sich ab-teilen, oder von Vorgesetzten, die vor-gesetzt werden, oder gar von der Kunden-Front, an der die Kunden erledigt werden sollen – bei einer Vertriebs-Offensive.

Die Autoren bringen uns nicht nur zum herzhaften Lachen, sondern auch zum Nachdenken. Ihre Wortspiele – besser gesagt ihr spielerischer Umgang mit der deutschen Sprache - sind in der Fachliteratur einmalig und machen das Buch zu einem wahren Lesevergnügen.

Stimmen zum Buch:

„Hierarchie wird häufig kritisiert. Dieses Buch besticht dadurch, dass es erfolgreiche Alternativen zeigt, die Mitarbeitern gerecht werden: ‚Führungskräfte sind mehr Dienst-Leister als Macht-Haber’ und ‚Vertrauen schafft Selbst-Vertrauen. Dann trauen sich auch die Mitarbeiter.’ So macht es Mut und Lust auf eine menschliche Zukunft.“(Dr. Jürgen Weber, Vorsitzender des Aufsichtsrats Deutsche Lufthansa AG)

„Bei diesem Buch geht mir das Herz auf. Ein gutes Buch. Ein wichtiges Buch. Ein Hoffnungsstreif am Horizont für alle Menschen, die gern arbeiten.“ (Sabine Asgodom, Bestseller-Autorin)

„Der provokante Titel fragt, inwieweit die hierarchische Ordnung dem eigentlichen Geschäftsauftrag im Wege steht. Das Buch verteufelt nicht die Hierarchie. Es führt den Leser von der Gewohnheit zur Bewusstheit, damit die Firmen das vorhandene Potenzial und die Kreativität der Mitarbeiter nicht vergeuden. Verantwortung statt Zuständigkeit – lautet der zielführende Ansatz, den alle Manager verinnerlichen sollten.“ (Thomas Sattelberger, Personalvorstand Deutsche Telekom AG)

ISBN: 978-3-940574-35-0
248 Seiten, Hardcover, 24,80 EUR
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